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Mittwoch, 10 Mär 2010
 
 

Reagieren Sie jetzt und sichern Sie sich den Bestandsschutz für Ihre Feuerstätte!
Die Novellierung der 1. Bundes-Immissionsschutzverordnung (1. BImSchV) betrifft über 15 Millionen Zentralheizkessel für Holz / Kohle und Einzelraumfeuerstätten in Deutschland – die Umsetzung der 1.BImSchV ist in Kürze geplant. Ab diesem Zeitpunkt werden die Grenzwerte für alle Heizkessel und Öfen, welche mit Holz oder Kohle beheizt werden, drastisch verschärft. Mit Umsetzung der neuen 1.BImSchV müssen zahlreiche Heizkessel und Öfen mit zusätzlichen Filtersystemen ausgestattet werden, um die neuen strengen Grenzwerte zu erfüllen.


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FAQ
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IBC Heiztechnik
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Oberer Straußberg 20
D-99706 Sondershausen OT
Straußberg

Telefon: +49 (0) 36 334-59505
Telefax: +49 (0) 36 334-59506

In geschlossenen Heizungsanlagen ist bei der Installation eines IBC GK Festbrennstoffkessels ein Sicherheitswärmetauscher in Kombination mit einer Thermischen Ablaufsicherung erforderlich. Sie bilden die so genannte Sicherheitsbaugruppe, die den Kessel vor Überhitzung beispielsweise bei Ausfall der Heizungspumpe oder anderen Störungen in der Heizanlage schützt.

Man spricht in diesem Fall von einer Mehrfachbelegung des Schornsteins. Im Unterschied zum Einsatz eines Holzvergasers können IBC Festbrennstoffheizkessel, da diese Naturzugkessel sind, an den gleichen Schornstein angeschlossen werden wie beispielsweise ein Kaminofen. D.h. im Kellergeschoss kann ein IBC Festbrennstoffheizkessel an den gleichen Schornstein angeschlossen werden wie der Kaminofen im ersten Geschoss. Dies funktioniert auch mit Öl- oder Gasheizsystemen. Es sollte jedoch beachtet werden dass die Dimensionierung des Schornsteins passend, für beide Heizungen ist.

Wenn eine Heizanlage ein offenes Ausdehnungsgefäß hat und über keine Heizungspumpe verfügt, dann spricht man von einem offenen Heizsystem (Schwerkraftheizung). Im Falle eines Überdruckes kommt es zum Überlaufen des Heizungswassers aus dem offenen Ausdehnungsgefäß.

Ein geschlossen installiertes Heizsystem hingegen hat ein geschlossenes Ausdehnungsgefäß und eine Heizungspumpe.
Bei Neuinstallationen wird heutzutage fast ausschließlich eine geschlossene Heizungsinstallation realisiert.

Der IBC GK Festbrennstoffheizkessel kann in einem offenen oder geschlossenen Heizsystem eingebaut werden.

Ein Pufferspeicher erhöht die Effizienz Ihrer Festbrennstoffheizung und ist somit für jeden Festbrennstoffkessel sinnvoll. Der Gesetzgeber fordert bei Festbrennstoffheizkesseln ab 15 KW Leistung die Installation eines Pufferspeichers in der Größenordnung von mindestens 25 Liter Speichervolumen pro KW Heizkesselleistung. IBC Heiztechnik empfiehlt, pro KW Heizleistung ca. 40-50 Liter Pufferspeicher zu installieren, da dann eine noch bessere Wärmeausnutzung erfolgt.
Unsere Empfehlung: Bei einem IBC GK-3K öko mit 24 KW Leistung sollten Sie ca. 750-1000 Liter Pufferspeicher installieren.

Ja, generell ist eine kombinierte Installation eines IBC Heiztechnik Festbrennstoffheizkessels mit einer Öl-/ Gaszentralheizanlage oder Solaranlage  möglich. Mit Hilfe eines Rauchgasthermostates kann nach der Installation eine automatische Steuerung des Öl- oder Gaskessels erfolgen, d.h. ist der Festbrennstoffkessel in Betrieb, sendet das Rauchgasthermostat die Information an die Öl- oder Gasheizung, damit diese nicht in Betrieb geht. Kühlt sich der Festbrennstoffkessel ab, springt automatisch die Öl- oder Gasheizung an.

Wir empfehlen vor Aufstellung eines Festbrennstoffheizkessels generell mit Ihrem zuständigen Bezirksschornsteinfegemeister Kontakt aufzunehmen. Dieser prüft neben der Eignung und richtigen Auswahl eines Festbrennstoffheizkessels vor allem, ob der von Ihnen ausgewählte Festbrennstoffheizkessel auch an Ihren vorhandenen Schornstein passt.

Als Hersteller haftet IBC Heiztechnik nur dann, wenn eine fachgerechte und ordnungsgemäße Installation unter Berücksichtigung aller gültigen Normen und Vorschriften erfolgt ist. Die Installation unserer Heizgeräte kann von jedem Fachmann durchgeführt werden. Wir empfehlen insbesondere die IBC Heiztechnik Fachhandwerkspartner. Auf Anfrage erhalten Sie die Kontaktdaten über uns – Telefon 036334/595-05.

Ein IBC GK Festbrennstoffheizkessel bietet zahlreiche Vorteile: so kann dieser verschiedene Brennstoffe verheizen und somit beispielsweise als Holzheizung und Kohleheizung eingesetzt werden. Der Einsatz als Holzheizung oder Kohleheizung kann im Vergleich zu einer Öl- oder Gasheizung 50% und mehr Heizkostenersparnis bringen. Ein Holzvergaserkessel hingegen kann nur als Holzheizung genutzt werden. Ein Einsatz als Kohleheizung ist nicht möglich. Jede Holzheizung oder Kohleheizung sollte mit einem Pufferspeicher installiert werden, dies erhöht die Effizienz und verlängert die Nachlegeintervalle.
Man kann den IBC GK Festbrennstoffheizkessel im Einsatz als Holzheizung oder Kohleheizung mit einer Öl- oder Gasheizung kombinieren. Dies schafft Freiraum bei der Brennstoffauswahl und macht unabhängiger von den stetig steigenden Öl- und Gaspreisen. Solange die Holzheizung oder Kohleheizung betrieben wird, bleibt Ihr Öl- oder Gaskessel aus. Wenn man eine IBC GK Holzheizung oder Kohleheizung als Hauptheizkessel installiert, so empfiehlt es sich diesen mit einer Solaranlage zu kombinieren. So hat man im Sommer warmes Brauchwasser durch die Solaranlage und im Winter wird das Brauchwasser durch die Holzheizung oder Kohleheizung beheizt.
Es besteht auch die Möglichkeit, eine IBC GK Holzheizung oder Kohleheizung als Hackschnitzel- oder Pelletkessel umzurüsten. Das Interessante an diesem Umbau ist, dass der umgebaute Hackschnitzel- oder Pelletkessel auch problemlos in seine Ursprungsform zurückgebaut und wieder als Holzheizung oder Kohleheizung genutzt werden kann.

Generell sind alle neu installierten Festbrennstoffkessel beim Schornsteinfeger als neue Feuerstätten zu melden. Bei Festbrennstoffkesseln unter 15 KW Leistung, die manuell bestückt werden, muss keine Messung erfolgen.
Bei manuell bestückten Festbrennstoffkesseln mit einer Leistung von über 15 bis 50 KW erfolgt nach § 15 der 1. BImSchV eine einmalige (keine jährliche) Messung (in der Regel nach der Inbetriebnahme) des Heizkessels.



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