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FAQ

  • Ist ein Sicherheitswärmetauscher erforderlich? Open or Close

    In geschlossenen Heizungsanlagen ist bei der Installation eines IBC GK Festbrennstoffkessels ein Sicherheitswärmetauscher in Kombination mit einer Thermischen Ablaufsicherung erforderlich. Sie bilden die so genannte Sicherheitsbaugruppe, die den Kessel vor Überhitzung beispielsweise bei Ausfall der Heizungspumpe oder anderen Störungen in der Heizanlage schützt.

  • Welchen Holzverbrauch hat eine Holzheizung? Open or Close

    Der Heizwert ist je nach Holzart (Nadel- oder Laubbäume) unterschiedlich und liegt im Mittel bei etwa 4,23 kWh/kg lufttrockenem Holz (mit ca. 15 % Restfeuchte). 1 Raummeter entspricht einem Quader von je 1 Meter (Länge-Breite-Höhe) aufgeschichtetem Holz. Es befinden sich jedoch Lufträume zwischen dem Holz, so dass es tatsächlich ca. 0,7 - 0,8 m³ Holz ausmacht. 1 Raummeter Holz entspricht ca. 200 ltr. Heizöl EL oder 200 m³ Erdgas H.

    Bei einem jährlichen Heizölverbrauch von ca. 3000 ltr. würde mein Holzverbrauch etwa 15 Raummeter entsprechen. Je nach Wirkungsgrad, Betriebsweise und bauliche Voraussetzung meiner Holzheizung kann jedoch der tatsächlich Verbrauch auch höher ausfallen.

  • Dürfen Öl-, Gasheizkessel oder Kamine mit einem Festbrennstoffkessel an den gleichen Schornstein angeschlossen werden? Open or Close

    Man spricht in diesem Fall von einer Mehrfachbelegung des Schornsteins. Im Unterschied zum Einsatz eines Holzvergasers können IBC Festbrennstoffheizkessel, da diese Naturzugkessel sind, an den gleichen Schornstein angeschlossen werden wie beispielsweise ein Kaminofen. D.h. im Kellergeschoss kann ein IBC Festbrennstoffheizkessel an den gleichen Schornstein angeschlossen werden wie der Kaminofen im ersten Geschoss. Dies funktioniert auch mit Öl- oder Gasheizsystemen. Es sollte jedoch beachtet werden dass die Dimensionierung des Schornsteins passend, für beide Heizungen ist.

  • Was ist der Unterschied zwischen einer offenen und geschlossenen Heizanlage? Open or Close

    Wenn eine Heizanlage ein offenes Ausdehnungsgefäß hat und über keine Heizungspumpe verfügt, dann spricht man von einem offenen Heizsystem (Schwerkraftheizung). Im Falle eines Überdruckes kommt es zum Überlaufen des Heizungswassers aus dem offenen Ausdehnungsgefäß.

    Ein geschlossen installiertes Heizsystem hingegen hat ein geschlossenes Ausdehnungsgefäß und eine Heizungspumpe.
    Bei Neuinstallationen wird heutzutage fast ausschließlich eine geschlossene Heizungsinstallation realisiert.

    Der IBC GK Festbrennstoffheizkessel kann in einem offenen oder geschlossenen Heizsystem eingebaut werden.

  • Ist ein Pufferspeicher zu meinem Festbrennstoffkessel notwendig? Open or Close

    Ein Pufferspeicher erhöht die Effizienz Ihrer Festbrennstoffheizung und ist somit für jeden Festbrennstoffkessel sinnvoll. IBC Heiztechnik empfiehlt, pro 1 KW Heizleistung mindestens 55 Liter Pufferspeicher zu installieren.

  • Wie Sie zusätzlich Heizkosten sparen können! Open or Close

    Richtig Lüften
    Vermeiden Sie das Lüften bei gekipptem Fenster. Viel effektiver und vor allem billiger ist Stoßlüften. Lüften Sie immer kurz und dafür kräftig, am besten mit Durchzug. Bei dieser zeitlich gesehen kurzen Lüftungsphase wird eine starke Auskühlung der Wände und Möbel vermieden, so dass viel weniger Heizenergie zur Wiedererwärmung nötig ist.

    Zugluft vermeiden
    Zieht es in Ihrer Wohnung, obwohl Fenster und Türen geschlossen sind? Das ist ein eindeutiges Zeichen für mangelhafte Dichtungen. Die überwiegend aus Kunststoff bestehenden Tür- und Fensterdichtungen werden im Laufe der Zeit porös und undicht. Um unnötige Kosten zu vermeiden, sollten Sie diese regelmäßig überprüfen und gegebenen falls ausbessern.

    Für Luftfeuchtigkeit sorgen
    Da feuchte Luft als wärmer empfunden wird als trockene Luft, ist es sinnvoll, wenn Sie für eine leichte Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumlichkeiten sorgen. Sie sparen damit nicht nur teure Heizenergie, sondern Sie tun auch etwas für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Außerdem macht trockene Heizungsluft die meisten Menschen anfälliger für Infektionen der Atemwege.

    Ausreichende Wärmedämmung
    Eine wichtige Voraussetzung, um Heizkosten zu senken, ist eine optimale Wärmedämmung. Denn je weniger Wärme durch undichte Fenster und Türen oder durch schlecht isolierte Wände entweichen kann, desto weniger Energie ist nötig, um die Raumtemperatur aufrecht zu erhalten.
    Um nicht ausreichend isolierte Fenster und Türen schnell selbst zu dämmen, genügen schon selbstklebende Schaumstoff-Streifen oder nachträglich angebrachte Leisten. Mit isolierten Doppelglas-Fenstern können Sie den Wärmeverlust gegenüber alten Fenstern mit einfacher Glasscheibe sogar halbieren.

    Temperatur reduzieren
    Prüfen Sie, ob es nötig ist, dass in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus in jedem Zimmer zu jeder Zeit die gleiche Temperatur herrscht. In Räumen, in denen Sie sich nicht regelmäßig aufhalten, sollten Sie die Temperatur um einige Grad senken.
    Nur durch die Reduzierung der Raumtemperatur um ein Grad sparen Sie bis zu 6 Prozent Heizkosten. In der Nacht sollten Sie die Raumtemperatur auf 15 bis 17 Grad absenken. Wird es allerdings kühler als 12 Grad, dauert es sehr lange, den ausgekühlten Raum wieder aufzuheizen. So wäre der Spar-Effekt wieder dahin. Die ideale Temperatur für die Wohnung beträgt 19 bis 22 Grad. Die Heizkosten bleiben niedrig, wenn die Raumtemperatur möglichst konstant ist.

    Heizkörperthermostat richtig anbringen
    Ein Heizkörperthermostat misst die aktuelle Zimmertemperatur und regelt auf dieser Basis automatisch die Leistung des Heizkörpers. Aufgrund dessen kann er natürlich auch auf Einflüsse wie Sonneneinstrahlung oder Lampen reagieren. Wird der Raum durch solche Faktoren aufgeheizt, drosselt das Thermostat die Heizung entsprechend.
    Allerdings spielt bei einem Thermostat auch die genaue Position im Raum eine wichtige Rolle. Wird er zum Beispiel von einer Gardine verdeckt oder befindet sich hinter einem Möbelstück, kann die Raumtemperatur nicht mehr exakt ermittelt werden. Ein so genannter Fernfühler bietet hier die Lösung. Er wird an einer Stelle des Zimmers angebracht, an der er die Temperatur genau messen kann. Von dort werden dann die Ergebnisse an das Thermostat übermittelt.

    Die richtigen Fenster
    Das Fenster ist einer der häufigsten Schwachpunkte, wenn es um verlorene Wärmeenergie geht. Dennoch sind sich viele Hausbesitzer unsicher, ob Sie Ihre alten Fenster gegen moderne Wärmeschutzfenster ersetzen sollen.
    Egal, ob Sie sich dabei für Rahmen aus Kunststoff oder Holz entscheiden, langfristig ist solch eine Investition in jedem Fall zu empfehlen. Bei den meisten Herstellern erhalten Sie gegen Aufpreis sogar Fenster, die zusätzlich gegen Lärm und Einbruch schützen.
    Auch um die Optik brauchen Sie sich nicht zu sorgen, denn das Angebot moderner Fenster lässt mittlerweile kaum Wünsche offen. Selbst speziell auf die Fassaden von Altbauten abgestimmte Modelle sind erhältlich.

    „Holz ist nicht gleich Holz“ der richtige Brennstoff
    Verwenden Sie bei Festbrennstoffheizkesseln möglichst trockenen Brennstoff (Feuchtgehalt nicht über 20%). Je trockener der Brennstoff, desto höher der Heizwert. Beim Heizen mit Holz darf kein lackiertes, getränktes oder kunststoffbeschichtetes Holz verwendet werden. Holz verschiedener Baumarten hat unterschiedliche Heizwerte. Eichen-, Buchen- und Eschenholz haben den höchsten Heizwert.

    Regelmäßige Wartung einer Holzheizung
    Vergessen Sie nicht: Auch Ihre Holzheizung ist ein technisches Gerät. Ihre einwandfreie Funktion kann nur durch sorgfältige Pflege sichergestellt werden. Verschmutzte Brennräume können auch bei einer Holzheizung die Effektivität beeinträchtigen.

    Auslastung einer Holzheizung
    Eine Holzheizung ist im Volllastbetrieb am effektivsten, aus diesem Grund sollte eine Holzheizung mit einem Heizungspufferspeicher betrieben werden. In der Regel werden dann zuerst die Wohnräume aufgeheizt und anschließend die restliche Energie im Heizungspuffer in Form von Warmwasser gespeichert. Kühlt sich der Festbrennstoffkessel ab, versorgt der Heizungspufferspeicher die Heizkörper Ihrer Wohnräume weiter, solange der gespeicherte Warmwasservorrat reicht.

  • Kann ich den Kessel in Kombination mit meiner bisherigen Öl- oder Gasheizung installieren? Open or Close

    Ja, generell ist eine kombinierte Installation eines IBC Heiztechnik Festbrennstoffheizkessels mit einer Öl-/ Gaszentralheizanlage oder Solaranlage  möglich. Mit Hilfe eines Rauchgasthermostates kann nach der Installation eine automatische Steuerung des Öl- oder Gaskessels erfolgen, d.h. ist der Festbrennstoffkessel in Betrieb, sendet das Rauchgasthermostat die Information an die Öl- oder Gasheizung, damit diese nicht in Betrieb geht. Kühlt sich der Festbrennstoffkessel ab, springt automatisch die Öl- oder Gasheizung an.

  • Richtig Heizen mit Holz Open or Close

    Wichtig ist die Auswahl des richtigen Brennstoffs

    Tipps für das Heizen mit Holz
    Nicht nur auf die Auswahl der richtigen Holzheizung kommt es an, auch die Beschaffenheit des Brennstoffs Holz bestimmt viele Faktoren, wie beispielsweise Brenndauer, Verbrennungsqualität und Heizwert. Viele Verbraucher entdecken derzeit, dass Heizen mit Holz viele Vorteile hat: vom Spass- und Fitnessfaktor einmal abgesehen ist Heizen mit Holz ökologisch betrachtet eine umweltfreundliche Alternative zu Öl und Gas. Zudem kann man mit einer Holzheizung 50% und mehr Heizkosten sparen. Einige Aspekte sollten Sie jedoch bei der Auswahl des richtigen Brennstoffes beachten.

    Das richtige Holz
    Am besten zum Heizen eignet sich gut abgelagertes Holz. Sowohl Baumart als auch Lagerung spielen bei der Auswahl des richtigen Brennstoffes eine wichtige Rolle. Das Holz verschiedener Baumarten hat ebenso unterschiedliche Heizwerte. Wenn Sie Ihr Holz nach dem Gewicht kaufen, so ist trockenes Nadelholz am günstigsten. Beim Kauf in Raummetern sind Laubhölzer günstiger.

     Holzart  Heizwert [ kWh /m²]  Heizwert [kWh / kg]
     Ahorn  1.900  4,1
     Birke  1.900  4,3
    Buche 2.100 4,0
    Eiche 2.100 4,2
    Erle 1.500 4,1
    Esche 2.100 4,2
    Fichte 1.700 4,4
     Lärche  1.700  4,4
    Pappel 1.200 4,1
    Robinie 2.100 4,1
    Tanne 1.400 4,5
    Ulme 1.900 4,1
    Weide 1.400 4,1

    Nach dem Schlagen des Holzes sollten Sie das Holz noch vor dem Lagern spalten. Das fördert das Austrocknen des Brennstoffes. Beim Verbrennen von Rundholz in einer Holzheizung kann es zu Hohlbrand kommen, dies hat eine erhöhte Kohlendioxid Freisetzung zu Folge, welche vermieden werden sollte.  Für einen optimalen Brennwert müssen Sie Ihr Holz zwei bis drei Jahre luftig und vor Regen geschützt lagern. Das Ergebnis ist eine Restfeuchte von ca. 20 Prozent – und Ihr Holz heizt hervorragend und verbrennt schadstoffarm.
    Die mehrjährige Lagerung sollte nicht im Keller oder in der Garage und auch nicht in Plastikfolie erfolgen – Schimmel ist sonst die Folge.

    Ökologisches Heizen
    Bei der Holzverbrennung wird Kohlendioxid freigesetzt – jedoch nur soviel, wie der Baum vorher aufgenommen hat. Holz ist somit nicht am Treibhauseffekt beteiligt und hat eine positive Ökobilanz!

  • Brauche ich die Genehmigung des Schornsteinfegers? Open or Close

    Wir empfehlen vor Aufstellung eines Festbrennstoffheizkessels generell mit Ihrem zuständigen Bezirksschornsteinfegemeister Kontakt aufzunehmen. Dieser prüft neben der Eignung und richtigen Auswahl eines Festbrennstoffheizkessels vor allem, ob der von Ihnen ausgewählte Festbrennstoffheizkessel auch an Ihren vorhandenen Schornstein passt.

  • Brennholz richtig lagern! Open or Close

    Die richtige Lagerung von Brennholz ist wichtig, da die optimale Beschaffenheit des Holzes entscheidend für den Brennwert und somit auch für eine gute Leistung des Holzofens oder Holzkessels ist. Brennholz sollte vor dem Heizen nicht zu feucht oder zu trocken sein, ein Feuchtegehalt von etwa 10-15% ist ideal.

    Brennholz sollte man generell draußen lagern. Um eine gute Durchlüftung zu erreichen, sollte das Brennholz auf eine Unterkonstruktion (z.B. Europaletten) in der Höhe von 10-20 cm über dem Boden gestapelt werden. Ideal eignen sich auch Hauswände an der Südseite, die gute Sonneneinstrahlung haben. Hierbei sollte man berücksichtigen, dass das Holz mit einem Abstand von ca. 10 cm von der Hauswand gestapelt werden sollte.

    Man sollte nur Holzscheite die bereits eine geringe Restfeuchte haben in geschlossenen Räumen lagern, da ansonsten das Holz faulen oder schimmeln kann.

    Holz sollte für eine schnelle Trocknung immer gespalten sein, denn Rundhölzer trocknen bedeutend langsamer. Spalten Sie das Holz wenn es frisch ist, denn dann lässt es sich besser spalten wie wenn es bereits getrocknet ist. Zum spalten von Holz eignen sich Hilfsmittel wie zum Beispiel Holzspalter.

    Das gestapelte Brennholz sollten Sie nur von oben abdecken im Idealfall ein kleines Überdach zur Abdeckung nutzen, so dass das Holz gut vor Regen und Schnee schützt und genügend Luft durch das Brennholz zirkulieren kann. Bevor man Brennholz verheizt, sollte es ca. 1-2 Jahre gelagert werden. Mit Hilfe von Holzfeuchtemessgeräten, kann der Feuchtegehalt von Brennholz schnell und einfach bestimmt werden. Eine zu hohe Restfeuchte im Holz ist beispielsweise auch eine Ursache dafür, dass sich bei der Verbrennung die mit Wasserdampf vermischten Teerdämpfe im Kessel und Schornstein als Glanzruß niederschlagen. Hierdurch wird dann auch der CO2-Wert gesenkt und die CO-Ausscheidung begünstigt. Ein weiterer unangenehmer Nebeneffekt ist, dass die zu hohe Restfeuchte den Taupunkt der Abgase reduziert und damit die Gefahr der Schornsteinversottung steigt.

    Wir empfehlen Brennholz, was just verheizt werden soll bei Raumtemperatur „vorzuwärmen“, denn wenn Sie „kaltes“ Holz (von draußen) im Winter direkt in den Ofen legen, benötigt es länger Zeit zum anbrennen.

  • Erlischt meine Garantie, wenn ich selbst installiere? Open or Close

    Als Hersteller haftet IBC Heiztechnik nur dann, wenn eine fachgerechte und ordnungsgemäße Installation unter Berücksichtigung aller gültigen Normen und Vorschriften erfolgt ist. Die Installation unserer Heizgeräte kann von jedem Fachmann durchgeführt werden. Wir empfehlen insbesondere die IBC Heiztechnik Fachhandwerkspartner. Auf Anfrage erhalten Sie die Kontaktdaten über uns – Telefon 03632/66747-0.

  • Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes- Immissionsschutzgesetzes Open or Close

    Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (PDF ~ 200KB)

    (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen - 1. BImSchV; Stand: 26.02.2010)

    Quelle: www.bundesgesetzblatt.de

  • Welche Einsatzmöglichkeiten bietet ein IBC GK Festbrennstoffheizkessel? Open or Close

    Ein IBC GK Festbrennstoffheizkessel bietet zahlreiche Vorteile: so kann dieser verschiedene Brennstoffe verheizen und somit beispielsweise als Holzheizung und Kohleheizung eingesetzt werden. Der Einsatz als Holzheizung oder Kohleheizung kann im Vergleich zu einer Öl- oder Gasheizung 50% und mehr Heizkostenersparnis bringen. Ein Holzvergaserkessel hingegen kann nur als Holzheizung genutzt werden. Ein Einsatz als Kohleheizung ist nicht möglich. Jede Holzheizung oder Kohleheizung sollte mit einem Pufferspeicher installiert werden, dies erhöht die Effizienz und verlängert die Nachlegeintervalle.
    Man kann den IBC GK Festbrennstoffheizkessel im Einsatz als Holzheizung oder Kohleheizung mit einer Öl- oder Gasheizung kombinieren. Dies schafft Freiraum bei der Brennstoffauswahl und macht unabhängiger von den stetig steigenden Öl- und Gaspreisen. Solange die Holzheizung oder Kohleheizung betrieben wird, bleibt Ihr Öl- oder Gaskessel aus. Wenn man eine IBC GK Holzheizung oder Kohleheizung als Hauptheizkessel installiert, so empfiehlt es sich diesen mit einer Solaranlage zu kombinieren. So hat man im Sommer warmes Brauchwasser durch die Solaranlage und im Winter wird das Brauchwasser durch die Holzheizung oder Kohleheizung beheizt.
    Es besteht auch die Möglichkeit, eine IBC GK Holzheizung oder Kohleheizung als Hackschnitzel- oder Pelletkessel umzurüsten. Das Interessante an diesem Umbau ist, dass der umgebaute Hackschnitzel- oder Pelletkessel auch problemlos in seine Ursprungsform zurückgebaut und wieder als Holzheizung oder Kohleheizung genutzt werden kann.