BAFA Förderung Junge
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BAFA Förderung Junge

BAFA-Förderung auf Biomasseanlagen

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) - Einzelmaßnahme Heizungssanierung

Staat fördert: RAUS MIT ÖL, KOHLE & GAS, REIN MIT ERNEUERBAREN ENERGIEN!

BAFA Siegel 150pxFörderung gibt es bei Umstieg auf besonders effiziente und emissionsarme IBC Holz - und Pelletheizungen sowohl in Bestandsgebäuden als auch bei Neubau. IBC Heiztechnik Pellet- oder Holzfeuerungsanlagen haben einen hohen Wirkungsgrad (über 90%) und sehr geringe Emissionen, aus diesem Grund werden sie staatlichen gefördert.

Die Höhe der Förderung wird als prozentualer Anteil der tatsächlich für den Austausch bzw. die Erweiterung der Heizungsanlage entstandenen förderfähigen Kosten berechnet. Dabei werden auch die Kosten für notwendige Umfeldmaßnahmen zur Installation der neuen Anlage berücksichtigt. Antragsteller, die nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind, können die Kosten außerdem einschließlich der Umsatzsteuer ansetzen.

  Basisförderung Heizungs-Tausch-Bonus* Wärmepumpen Bonus Maximaler Fördersatz
Biomasse (Holz oder Pellets)  10 %  + 10 % - 20 %
EE-Hybridlösung (z.B. Holz + Solar / Pellet + Solar) 20 % + 10 % 5 % 35 %

* Austausch von Öl-, Kohle- & Gasheizung (bei Gas älter 20 Jahre) sowie Nachtspeicheröfen. Für Gasetagenheizungen wird der Bonus unabhängig vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme gewährt. Nach dem Austausch darf das Gebäude nicht mehr mit fossilen Brennstoffen im Gebäude oder gebäudenah beheizt werden.


Was sind die Voraussetzungen für den Erhalt der BAFA-Förderung auf Biomasseanlagen?
  • Bestandsgebäude: Bauanzeige muss mindestens 5 Jahre zurückliegen.

  • Die Antragsberechtigung gilt für Eigentümer, Pächter und Mieter einen Grundstücks(-teils) / Gebäudes.

  • Antragsberechtigt sind: Privatpersonen, Wohnungseigentümer-Gemeinschaften, freiberuflich Tätige, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen oder Genossenschaften.

  • Unmittelbar nach Antragsstellung kann mit dem Vorhaben begonnen werden.

  • Der Bewilligungszeitraum nach Zuwendungsbescheid beträgt 24 Monate (Verlängerung um weitere 24 Monate möglich).

  • Ein hydraulischer Abgleich sowie ein Wärmemengenzähler sind Voraussetzungen.

  • Die Installation kann von einem Installationsbetrieb durchgeführt werden, alternativ auch von Privat bei entsprechendem Nachweis wie Gesellenbrief, Meisterbrief o.ä.

  • Bei Installation eines IBC Holzvergasers ist der Einsatz eines Pufferspeichers in Höhe von min. 55 Liter pro Heizkessel-KW vorgeschrieben, bei einem IBC Pelletkessel min. 30 Liter je Heizkessel-KW.


Welche Kosten kann ich für die Förderung anrechnen lassen?

Folgende tatsächlich entstandene Kosten können für die Förderung angesetzt werden:

  1. Ausgaben für die Einbindung von Experten für die Fachplanung und Baubegleitung des Einbaus der geförderten IBC Heizungsanlage.

  2. Anschaffungskosten des IBC Holzvergasers oder IBC Pelletheizkessels .

  3. Kosten der Installation und Inbetriebnahme des IBC Holzvergasers oder IBC Pelletheizkessels.

  4. folgende notwendige Maßnahmen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Installation und Inbetriebnahme der neuen IBC Heizung:

    • Deinstallation und Entsorgung der Altanlage
    • Optimierung des Heizungsverteilsystems (z.B. Verrohrung, Hydraulischer Abgleich)
    • notwendige Wanddurchbrüche
    • Schornsteinsanierung
    • Anschaffung und Installation von Speichern

Wichtig! - Die förderfähigen Kosten, die anerkannt werden können, sind begrenzt:

  1. bei Gebäuden, die überwiegend dem Wohnen dienen (Wohngebäude), können max. 60.000 € pro Wohneinheit anerkannt werden.

  2. bei Gebäuden, die nicht überwiegend dem Wohnen dienen (Nichtwohngebäude), können max. 3,5 Mio. € pro Gebäude anerkannt werden.

Grundsätzlich können hier die Bruttokosten, d.h. inklusive Umsatzsteuer, angesetzt werden. Allerdings können vorsteuerabzugsberechtigte Antragsteller nur die Nettokosten geltend machen.

BAFA-Förderung auf Solarthermie

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) - Einzelmaßnahme Solarthermie

Staat fördert: SONNENENERGIE TANKEN!

BAFA Siegel 150pxDie Höhe der Bafa-Förderung für IBC-Solarpakete wird als prozentualer Anteil der tatsächlich für den Austausch bzw. die Erweiterung der Solaranlage entstandenen förderfähigen Kosten berechnet. Dabei werden auch die Kosten für notwendige Umfeldmaßnahmen zur Installation der neuen Anlage berücksichtigt. Antragsteller, die nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind, können die Kosten außerdem einschließlich der Umsatzsteuer ansetzen.

  Basisförderung Heizungs-Tausch-Bonus* Wärmepumpen Bonus Maximaler Fördersatz
Solarthermie (Einzelmaßnahme)  25 % - - 25 %
EE-Hybridlösung (z.B. Holz + Solar / Pellet + Solar) 20 % + 10 % 5 % 35 %

* Austausch von Öl-, Kohle- & Gasheizung (bei Gas älter 20 Jahre) sowie Nachtspeicheröfen. Für Gasetagenheizungen wird der Bonus unabhängig vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme gewährt. Nach dem Austausch darf das Gebäude nicht mehr mit fossilen Brennstoffen im Gebäude oder gebäudenah beheizt werden.


Was sind die Voraussetzungen für den Erhalt der BAFA-Förderung auf Solarthermie?
  • Antragsberechtigt sind: Privatpersonen, Wohnungseigentümer-Gemeinschaften, freiberuflich Tätige, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen oder Genossenschaften.

  • Gegenstand der Förderung sind die Errichtung oder Erweiterung von Solarkollektoranlagen zur thermischen Nutzung, die mindestens einem der folgenden Zwecke dienen: Warmwasserbereitung, Raumheizung, kombinierte Warmwasserbereitung und Raumheizung.

  • Förderfähige Anlagen müssen mit einem geeigneten Funktionskontrollgerät (Im IBC Solarpaket enthalten) bzw. einem Wärmemengenzähler (ab 30 qm Bruttokollektorfläche) ausgestattet sein.


  • Solarkollektoranlagen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung müssen eine Mindestkollektorfläche von 3 m² und einen Wärmespeicher mit einem Mindestspeichervolumen von 200 Litern aufweisen.

  • Solarkollektoren zur Raumheizung müssen eine Mindestkollektorfläche von 9 m² bei einem Einsatz von Flachkollektoren vorweisen und einen Wärmespeicher mit einem Mindestspeichervolumen von 40 Liter pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche aufweisen.

  • Solarkollektoranlagen werden mit 25 % gefördert, bedürfen einer Mindestkollektorfläche von 20 m2 und bedürfen umfangreicher Antragstellung - mehr Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite des BAFA .


Wichtig! - Die förderfähigen Kosten, die anerkannt werden können, sind begrenzt:

  1. bei Gebäuden, die überwiegend dem Wohnen dienen (Wohngebäude), können max. 60.000 € pro Wohneinheit anerkannt werden.

  2. bei Gebäuden, die nicht überwiegend dem Wohnen dienen (Nichtwohngebäude), können max. 3,5 Mio. € pro Gebäude anerkannt werden.

Grundsätzlich können hier die Bruttokosten, d.h. inklusive Umsatzsteuer, angesetzt werden. Allerdings können vorsteuerabzugsberechtigte Antragsteller nur die Nettokosten geltend machen.

In wenigen Schritten zur Förderung deines neuen IBC Heizkessels / Solaranlage

  1. Planung von Heizungsmodernisierung

  2. Online BAFA-Förderantrag vor Beginn der Maßnahme stellen

  3. Kesselkauf & Auftragsfreigabe zur Installation

  4. Installation und Inbetriebnahme

  5. Abnahme durch den Schornsteinfeger

  6. Onlineförderantrag abschließen, Nachweise hochladen

  7. Förderung kassieren

Wir unterstützen Dich beim Ausfüllen der Unterlagen und beantragen deine Förderung - ruf uns einfach an.
förderfähige IBC-Biomasseanlage

Häufig gestellte Fragen zur BAFA-Förderung

Bekomme ich auch die Kombination aus IBC Pelletheizkessel & IBC Holzvergaser gefördert?

Ja. Das kombinieren dieser beiden Heizsysteme wird mit mindestens 20 % gefördert.

Wie läuft das Antrags-/ Bewilligungsverfahren ab?

1.Stufe - die Antragstellung (vor Beginn der Maßnahme)

  • Online den Förderantrag ausfüllen: „Antrag auf Förderung für eine Anlage zur Verbrennung fester Biomasse“ unter: www.bafa.de (Antragsformular: https://fms.bafa.de/BafaFrame/begem2 ). Dazu sollten Dir Kostenvoranschläge für die Leistungen, die gefördert werden sollen, vorliegen. Die Summe der von Dir im Antrag angegebenen Kosten ist Grundlage für unsere Zuwendungsentscheidung. Die Daten werden elektronisch an das BAFA übertragen.
  • Eingangsbestätigung per E-Mail: Du kannst nun mit der Umsetzung der geplanten Maßnahme beginnen und einen Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit IBC Heiztechnik und/oder dem Heizungsmonteur abschließen.
  • Zuwendungsbescheid: Mit Erhalt des Zuwendungsbescheides wird die Höhe der Förderung festgesetzt. Die Fachunternehmererklärung wird mit dem Bescheid versendet. Der Bewilligungszeitraum endet zwölf Monate nach Erteilung des Bescheides. In dieser Zeit ist die zu fördernde Anlage in Betrieb zu nehmen und maximal sechs Monate später die 2. Stufe des Antragsverfahrens online auszufüllen.

2.Stufe – der Verwendungsnachweis (nach Ende der Maßnahme)

  • Nach fachgerechter Installation und Abnahme der Anlage durch den Schornsteinfeger: Fülle online das Formular „Verwendungsnachweiserklärung" im Upload-Bereich der BAFA-Homepage aus. Dieses Formular dient zum Upload diverser Nachweise (z.B. Rechnung, Fachunternehmererklärung bzw. Gesellenbrief, Abnahme vom Schornsteinfeger).
  • Auszahlung der Förderung: Wenn sich bei der Prüfung der Angaben im Verwendungsnachweis und der eingereichten Dokumente keine Beanstandungen ergeben, wird der Zuschuss ohne vorherige Mitteilung auf das angegebene Konto ausgezahlt.
Gibt es die Möglichkeit, die Heizung selbst zu kaufen und von einer Fachfirma einbauen zu lassen?

Erfolgt der Einkauf von Komponenten und Bauteilen nicht durch das ausführende Unternehmen, sondern durch die Bauenden, sind diese Kosten trotzdem förderfähig. Voraussetzung für die Förderzusage ist, dass die Bau- oder Sanierungsmaßnahmen durch ein Fachunternehmen umgesetzt werden..

Darf ich meine BAFA geförderte IBC Heizung selbst installieren?

Nein. Erfolgt der Einkauf von Komponenten und Bauteilen nicht durch das ausführende Unternehmen, sondern durch die Bauenden, sind diese Kosten trotzdem förderfähig. Vorraussetzung für die Förderzusage ist, dass die Bau- oder Sanierungsmaßnahmen durch ein Fachunternehmen umgesetzt werden.

Kann ich die Kosten meiner Maßnahme nach oben korrigieren?

Nein. Kosten, die über die bei Antragstellung angegebene Summe hinausgehen, können leider im Rahmen der Förderung nicht berücksichtigt werden. Wenn Deine Kosten geringer ausfallen als ursprünglich geplant, wird die Fördersumme gekürzt. Das ist kein Problem. Plane daher solide auf der Grundlage eines Kostenvoranschlages mit angemessenem Risikopuffer.

Gibt es eine Austauschprämie für Ölheizungen?

Wird eine Ölheizung durch eine förderfähige IBC-Biomasseanlage ersetzt, erhöht sich der gewährte Fördersatz um 10 Prozentpunkte. Dadurch ergibt sich für Heizungen, die ausschließlich erneuerbare Energien nutzen, ein Fördersatz von 20 %. Kommt eine EE-Hybridlösung (Holz und Pellets) zum Einsatz erhöht sich der maximale Fördersatz auf 30 %.

Gibt es die Erhöhung der Förderung um 10 Prozentpunkte auch wenn der Ölkessel gesetzlich ausgetauscht werden muss?

Ja, die Förderung eines Heizungsaustauschs ist von der Austauschpflicht unabhängig; denn die Austauschpflicht erlaubt auch den Einbau einer rein fossilen Heizung und verpflichtet damit nicht zum Einbau einer EE-Heizung, der durch die Förderung angereizt werden soll.

Muss die alte Ölheizung noch in Betrieb sein, um die Austauschprämie zu nutzen?

Die Ölheizung muss nicht mehr in Betrieb sein. Voraussetzung ist, dass diese noch fest im Heizungskeller installiert ist. Sofern die Ölheizung zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits demontiert ist, wird die Öl-Austauschprämie nicht gewährt. Auch der Auftrag zur Demontage der Ölheizung darf noch nicht erteilt worden sein.

Müssen alte Gas- oder Ölheizungen entsorgt werden, wenn sie durch eine neue Anlage ausgetauscht werden?

Wird eine gas- oder ölbetriebene Heizungsanlage ausgetauscht, muss die alte Heizanlage fachgerecht demontiert und entsorgt werden, damit der Heizungs-Tausch-Bonus gewährt wird. Im Zuge einer Fachunternehmererklärung ist dies zu bestätigen. Die Entsorgung ist durch Rechnung bzw. Entsorgungsnachweis zu belegen.

Muss ich persönlich den Antrag stellen und alle Unterlagen einreichen oder kann das ein anderer übernehmen?

Du darfst jemanden, z.B. dem IBC-Service-Team, Handwerker, Anwalt, Verwandter, Nachbar, Energieeffizienzexperten, für das Verfahren bevollmächtigen. Das BAFA kommuniziert dann ausschließlich mit dem von Dir Bevollmächtigten.

Werden von der BAFA auch die Kosten für neue Heizkörper erstattet?

Im Gebäudebestand (Bauanzeige muss mindestens 5 Jahre zurückliegen) sind ergänzend zu den zuvor genannten Kosten auch energetische Optimierungen der Wärmeverteilung (z.B. Wärmedämmung von Rohrleitungen) und Wärmeübergabe (z.B. Ersatz alter Standardheizkörper durch Niedertemperatur-Heizkörper), der Warmwasserbereitung sowie die für den neuen, förderfähigen Wärmeerzeuger erforderlichen Sanierungen/Umbauarbeiten von Heiz-/Technikräumen und Schornsteinen förderfähig.

Sind Eigenleistungen förderfähig?

Nein, Eigenleistungen und dabei entstandene Materialkosten sind aufgrund der notwendigen Qualitätssicherung nicht förderfähig, sondern nur Leistungen von Fachunternehmen und die Kosten des durch ein Fachunternehmen verbauten Materials. Eine private Durchführung, auch von Handwerkerinnen bzw. Handwerkern, ist nicht förderfähig. Notwendig ist eine gewerbliche Durchführung, nachgewiesen durch eine Rechnungsstellung an die Gebäudeeigentümerin/den Gebäudeeigentümer.

Auch bei Kleinstbeiträgen ist für die Anerkennung förderfähiger Materialkosten der Einbau durch ein Fachunternehmen Voraussetzung.

Ist die Nachrüstung eines Holzkessels zu einem Kombikessel weiterhin förderfähig?

Der Einbau eines Wärmeerzeugers auf Basis erneuerbarer Energien ist auch dann als Einzelmaßnahme mit dem entsprechenden Satz förderfähig, wenn im Gebäude bereits ein regenerativer Wärmeerzeuger betrieben wird. Bereits bestehende Anlagen sind bei der Förderung von Erneuerbaren-Energien-Hybridheizungen (EE-Hybridlösung) als Einzelmaßnahme in die für den Verwendungsnachweis erforderlichen Berechnungen (z.B. Heizlastberechnung) einzubeziehen.

Können (Wohnungs-) Unternehmen oder Unternehmende Leistungen selbst erbringen?

Alle zur Rechnunglegung nach HGB verpflichteten (bau)fachlich kompetenten Personen (§238) können die Bauleistungen selbst erbringen (Kostenerfassung als aktivierte Eigenleistungen).

(Wohnungs-) Unternehmen können die förderfähigen Vorhaben durch angestellte fachlich qualifizierte Mitarbeitende, eigene Gewerke bzw. Tochterunternehmen durchführen lassen. Ebenso können Unternehmende und Gesellschaftende die eigenen Fachunternehmen mit der Durchführung ihrer privaten Vorhaben beauftragen. Darunter fallen auch Bauträger.

Können fachgerecht ausgeführte Umfeldmaßnahmen in Eigenleistungen erbracht werden?

Umfeldmaßnahmen können in Eigenleistung erbracht werden, wenn dabei eine fachgerechte Umsetzung sichergestellt wird. Die fachgerechte Umsetzung muss durch eine Energieeffizienz-Expertin bzw. einen -Experten oder ein Fachunternehmen bestätigt werden. Die als Eigenleistung erbrachten Leistungen können jedoch nicht als förderfähige Kosten angerechnet werden. Eine Förderung für Eigenleistungen ist somit nicht möglich.

In Eigenleistung kann beispielsweise der Transport einer alter Ölheizung zur Mülldeponie erfolgen. Auch die Demontage einer alten Ölheizung kann - wenn sie fachgerecht durchgeführt wird - als Eigenleistung umgesetzt werden. Die eigentliche Müllentsorgung muss aber von einer professionellen (gewerblichen) Mülldeponie übernommen und durch entsprechende Rechnung nachgewiesen werden.