BAFA-Förderung

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bietet zahlreiche Förderungen für besonders effiziente und emissionsarme Holzvergaser und Pelletheizkessel an. Sichern Sie sich jetzt hohe Zuschüsse für Ihre Heizungsmodernisierung mit einem förderfähigen IBC Gussfestbrennstoffheizkessel.

In wenigen Schritten zur Förderung Ihres neuen Heizkessels
Vorraussetzung für die BAFA-Basis-Förderung

  1. Einen förderfähigen IBC Heizkessel auswählen und bestellen.
  2. IBC Heizkessel installieren (inkl. hydraulischem Abgleich) & die Anlage nach Abnahme vom Schornsteinfeger in Betrieb nehmen.
  3. Förderantrag unter www.bafa.de herunterladen
  4. Förderantrag ausfüllen & unterschreiben, Fachunternehmererklärung vom Handwerker unterschreiben lassen.
  5. Den vollständigen Förderantrag innerhalb von neun Monaten nach Inbetriebnahme beim BAFA mit folgenden Unterlagen einreichen:
    • Kopie der Kaufrechnung des Heizkessel
    • Kopie der Installationsrechnung oder Bestätigung bei privater Installation
    • Kopie der Schornsteinfegerabnahme
  6. Förderung kassieren

Wichtig: für Unternehmen gilt, Förderantrag bereits vor Kesselkauf zum BAFA senden.

Benötigen Sie Unterstützung beim Ausfüllen der Unterlagen, helfen wir Ihnen sehr gerne unter der Telefonnummer 03632/66747-0.

 

Voraussetzungen für die BAFA-Zusatzförderung (APEE) = Basisförderung x 20 % + pauschal 600 € *
* Investitionszuschuss zur Verbesserung der Energieeffizienz

  • Sie müssen berechtigt sein, die Basisförderung zu erhalten.
  • Ihre Altanlage muss besonders ineffizient sein und muss durch die neue Anlage komplett ersetzt werden.
  • Die zu ersetzende Heizungsanlage muss auf Basis fossiler Energien (z. B. Gas, Öl oder Kohle) betrieben worden sein und darf keine Brennwerttechnik oder Brennstoffzellentechnologie genutzt haben.
  • Es darf kein Fall der gesetzlichen Austauschpflicht nach § 10 der Energieeinsparverordnung (EnEV) vorliegen. Als ineffiziente Altanlage gelten auch Elektrospeicherheizungen.
  • Zusätzlich zum Austausch der alten Anlage muss das gesamte Heizungssystem optimiert werden. Dabei sind folgende Schritte durchzuführen:
    • Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes (z. B. nach DIN EN 15378) des bestehenden Heizungssystems
    • Durchführung des hydraulischen Abgleichs
    • Umsetzung aller erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz am gesamten Heizungssystem z. B. die Optimierung der Heizkurve, die Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung, der Einsatz von Einzelraumreglern

 

    IBC GK-1K öko IBC GK-4K öko IBC SK-1P öko
  Heizkesselmodell GK-1K öko GK-4K öko SK-1P öko
  Brennstoff Scheitholz** Pellets*** Pellets***
  Leistungsgrößen 26, 35, 43 KW 30 KW 12, 23 KW 40 KW 60 KW
  Bedingungen Förderbetrag
Basisförderung (MAP)
Ohne Pufferspeicher - - 3.000 € 3.200 € 4.800 €
Pufferspeicher älter 9 Monate 2.000 € 3.000 € 3.000 € 3.200 € 4.800 €
Neuinstallation Pufferspeicher 2.000 € 3.500 € 3.500 € 3.500 € 4.800 €
Zusatzförderung (APEE)
Ohne Pufferspeicher - - + 1.200 € + 1.240 € + 1.560 €
Pufferspeicher älter 9 Monate + 1.000 € + 1.200 € + 1.200 € + 1.240 € + 1.560 €
Neuinstallation Pufferspeicher + 1.000 € + 1.300 € + 1.300 € + 1.300 € + 1.560 €
  Maximale Gesamtförderung 3.000 € 4.800 € 4.800 € 4.800 €  6.360 €

Nur solange Fördermittel zur Verfügung stehen.

 

** Hinweise für IBC -Scheitholzkessel
Die Basisförderung für förderfähige Scheitholzanlagen beträgt pauschal 2.000 €. Neben den allgemeinen Fördervorraussetzungen gilt: Es muss ein Pufferspeichervolumen von mind. 55 Litern je KW Kesselleistung installiert sein. Dabei ist es unwichtig, ob der der Pufferspeicher bereits im Bestand ist oder neu installiert wird.

*** Hinweise für IBC-Pelletheizungen
Die Basisförderung für förderfähige Pelletkessel beträgt 80 Euro je KW Kesselleistung, mind. jedoch 3.000 Euro. Wenn zusätzlich ein Pufferspeicher mit einem Volumen von mind. 30 Litern je KW Kesselleistung installiert wird, erhöht sich die Basisförderung auf mind. 3.500 Euro. Wichtig: der Pufferspeicher wird als „neu“ bezeichnet, wenn dieser nicht älter als 9 Monate ist.