Pelletkessel aus Gusseisen - Gründe für die Anschaffung

IBC PelletkesselMit einem IBC Pelletkessel aus Gusseisen profitieren Heizungsbesitzer neben einer Schonung von Umwelt und Kosten auch vom Erhalt attraktiver Fördergelder von bis zu 4.800 Euro vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).  

Wir zeigen Ihnen warum sich die Anschaffung lohnt und räumen mit dem Irrtum auf, dass Pelletkessel Investitionskosten von mehr als 10.000 Euro mit sich bringen.

Warum mit Pellets heizen?
Pellets verfügen über eine hohe Energiedichte und verbrennen CO2 neutral. Bauherren und Immobilieneigentümer heizen auf diese Weise nicht nur effizient, sondern im Vergleich zu Öl- und Gasheizungen auch umweltfreundlich. Um möglichst wenige Emissionen zu erzeugen, ist auf eine ausreichende Trocknung der Pellets zu achten. Bei hochwertigen Pellets liegt die Restfeuchte bei zwei Prozent. Das sorgt für eine gute Verbrennungsqualität. Hochwertige Pellets erkennen Heizungsbesitzer am DINPlus Gütesiegel.

Pelletkessel aus Gusseisen - effizient und langlebig
Neben der Qualität der Pellets sind auch die Technik und die Beschaffenheit des Kessels ausschlaggebend für niedrige Heizkosten und die Langlebigkeit der eigenen Heizung. Pelletkessel aus Gusseisen sind dabei besonders effizient und weitaus robuster als vergleichbare Produkte aus Stahl. Guss verfügt über eine hohe Wärmespeicherfähigkeit und ist darüber hinaus wenig anfällig für Rost. Dank intelligent gesteuerter Pelletverbrennung, wird zudem ein hoher Wirkungsgrad erreicht. Letzterer beschreibt wie viel der zugeführten Energie der Pelletkessel in Heizwärme umwandelt. Der Pelletheizkessel IBC GK-4K 30 öko erreicht einen Wirkungsgrad von über 90 Prozent.

5 Vorteile eines Pelletkessels aus Gusseisen

1 Einhaltung der Grenzwerte

Pellet Gussheizkessel von IBC Heiztechnik erfüllen die geltenden Voraussetzungen der Bundesimmissionsschutzverordnung (Stufe 1 und 2) in Deutschland. Sie regelt die gesetzlich zulässigen Grenzwerte für den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid, Feinstaub und den Mindestwirkungsgrad eines Pelletkessels. So dürfen Pellets nach Stufe 2 maximal 0,02 Gramm Feinstaub pro Kubikmeter freisetzen. Die Nutzung hochwertig gefertigter Pellets und die sehr gute Verbrennungsqualität unserer Gussheizkessel sichern die Einhaltung aller zulässigen Abgaswerte, die Ihr Schornsteinfeger in regelmäßigen Abständen gewissenhaft überprüft.

2 Hoher Komfort und leichte Reinigung

Das Befüllen der Brennkammer mit den Holzpellets erfolgt vollautomatisch über eine Förderschnecke und den Pelletbrenner. Diese fördert die Presslinge aus einem neben dem Kessel stehenden Vorratsbehälter zum Brenner. Letzterer hat dabei ein Füllvolumen von 150 kg. Nach der Verbrennung liegt der Aschegehalt hochwertiger Pellets bei etwa einem Prozent. Der Aschekasten ist je nach Heizdauer und Brennintensität durchschnittlich wöchentlich zu entleeren.

3 Mit fossilen Energieträgern kombinierbar

Neubauten unterliegen nach dem Erneuerbare -Energien- Wärmegesetz (EEWärmeG) der Pflicht, einen gewissen Teil ihres Heizwärmebedarfs aus regenerativen Energien zu decken. Wer seine Öl- oder Gasheizung mit einem Pellet Gussheizkessel kombiniert, erfüllt diese Anforderungen, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und erhält attraktive Förderungen von Bund und Ländern.

Mehr zum Thema Öl- und Gasheizungen erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

4 Modulierender Brenner

Für eine steigende Effizienz und eine Senkung der Heizkosten sorgt ein effizienter Pellet-Brenner, der seine Leistung modulierend immer genau dem aktuellen Wärmebedarf anpasst. Dies schützt Heizungsbesitzer vor unnötigem Brennstoffverbrauch, der vielfach Folge aus übermäßig produzierter Wärmeenergie ist.

5 Hohe Sicherheit

Eine Rückbrandsicherung unterbindet eine Ausbreitung des Feuers in der Brennkammer auf die Förderschnecke und den Pelletvorratsbehälter. Dies schützt vor Bränden im eigenen Heizungskeller. Ein Temperaturfühler in der Pelletzuführung schaltet zur Sicherheit bei zu hohen Rückbrandtemperaturen die Pelletzufuhr ab.

Pelletkessel sind teuer - Warum dies ein Irrtum ist!

Entgegen der Annahme, dass Pelletkessel eine Investitionssumme von über 10.000 Euro einfordern, liegen die Anschaffungskosten des IBC GK-4K 30 öko inklusive Standard-Vorratsbehälter, Pelletbrenner und Förderschnecke bei 3.999 Euro. Wer Fördergelder beim BAFA beantragt, erhält zusätzlich bis zu 4.800 Euro.

Beschreibung Förderhöhe
Basisförderung
Pellet Gussheizkessel mit neuem Pufferspeicher (30 Liter / KW)
3.500 Euro
(ohne neuen Pufferspeicher 3.000 Euro)
Zuschuss aus dem Anreizprogramm “Energieeffizienz” (Basisförderung x 20 %) 700 Euro
Zuschuss für die Heizungsoptimierung pauschal 600 Euro
Gesamte Förderhöhe 4.800 Euro

Seit dem 1. Januar 2016 besteht die Möglichkeit über das neue Anreizprogramm Energieeffizienz in der Sanierung einen Zusatzbonus (APEE) auf die Basisförderung (MAP) in Höhe von 20 Prozent zu beantragen. Wer weitere Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz vornimmt und eine Öl-, Gas oder Kohleheizung (welche nicht von der gesetzlichen Austauschpflicht betroffen ist) gegen einen IBC GK-4K 30 öko austauscht, der erhält die Aussicht auf einen Zusatzbonus. Die verbesserten Konditionen aus dem Anreizprogramm Energieeffizienz sind noch bis 31.12.2018 gültig.

Warum einen Pufferspeicher einsetzen?

Da Pelletkessel aus Gusseisen modulierend heizen, ist praktisch kein Pufferspeicher notwendig. Denn durch die intelligente Einstellung des Brenners produziert der Kessel kaum überschüssige Wärme. Trotzdem erweist sich die Installation eines Pufferspeichers als sinnvoll, um häufiges An- und Ausschalten der Verbrennung zu vermeiden und damit die Stromkosten für den Antrieb des Brenners zu reduzieren.

Achtung: Fördergelder (siehe Tabelle) des BAFA fallen um 500 Euro höher aus, sofern Heizungsbesitzer ihren mit Pellets betriebenen Gussheizkessel mit einem Pufferspeicher mit einer Heizleistung von 30 Liter pro kW kombinieren.


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IBC Pelletkessel GK-4K öko (8 – 32 KW) »