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Die Grenzwerte der Stufe 2 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes gelten für reine Holzheizkessel erst nach dem 31.12.2016, siehe hier einen Auszug aus der aktuell geltenden BIMSCHV:

„Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen – 1. BImSchV)

[…]

Abschnitt 2

[…]

§ 5 Feuerungsanlagen mit einer Nennwärmeleistung von 4 Kilowatt oder mehr
(1) Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe mit einer Nennwärmeleistung von 4 Kilowatt oder mehr, ausgenommen Einzelraumfeuerungsanlagen, sind so zu errichten und zu betreiben, dass die nach Anlage 2 ermittelten Massenkonzentrationen die folgenden Emissionsgrenzwerte für Staub und Kohlenstoffmonoxid (CO) nicht überschreiten: […]

Abweichend von Satz 1 gelten bei Feuerungsanlagen, in denen ausschließlich Brennstoffe nach § 3 Absatz 1 Nummer 4 in Form von Scheitholz eingesetzt werden, die Grenzwerte der Stufe 2 erst für Anlagen, die nach dem 31. Dezember 2016 errichtet werden.

[…]“

Das bedeutet, dass Holzheizkessel folgende Grenzwerte erfüllen müssen:



Stufe 1: >= 4 KW <= 500 KW (Errichtung nach dem 22. März 2010) Staub 0,1 g/m³;  CO 1,0 g/m³ bis zum 31.12.2016, danach:
Stufe 2: Grenzwerte Staub 0,02 g/m³;  CO 0,4 g/m³

Alle IBC Heizkessel erfüllen die Stufe 1 und Stufe 2 der BIMSCHV – zum Produktprogramm »