Nachhaltig
Festbrennstoffe heizen
mit
IBC Gussheizkessel!

Nachhaltig Festbrennstoffe heizen
mit IBC Gussheizkessel!

Nachhaltig Festbrennstoffe heizen
mit IBC Gussheizkessel!

Holzvergaser - Pelletheizung - Kohleheizung

Holzvergaser IBC GK-1K öko profi

IBC GK-1K öko profi

26 / 35 / 43 KW

BAFA Förderfähig!

Hier bist du nicht auf dem Holzweg, wenn du einen langlebigen und effizienten Holzvergaser suchst. Unsere Kunden sagen: „Mit dem IBC GK-1K öko profi Holzvergaser macht Heizen mit Holz wieder Spaß.“

Pelletkessel IBC GK-4K öko

IBC GK-4K öko

25 / 30 / 32 KW

BAFA Förderfähig!

Unsere Kunden haben die Modernisierung mit dieser Pelletheizung nicht bereut. Im Gegenteil – die IBC GK-4K öko Pelletheizung trifft ausnahmslos auf die Resonanz "…der Umstieg hätte schon viel früher stattfinden sollen."

Kohleheizung IBC GK-21B öko

IBC GK-21B öko

20 / 25 KW

Einen besonders langen und emissionsarmen Abbrand mit dem "schwarzen Gold" Braunkohle, garantieren wir dir mit dieser Kohleheizung. Der IBC GK-21B öko überzeugt ohne Elektronik, bei natürlichem Schornsteinzug.

Komfortpelletkessel IBC SK-1P öko

IBC SK-1P öko

12 / 23 / 40 / 60 KW

BAFA Förderfähig!

Wenn du deine Heizkosten minimieren möchtest und noch mehr Komfort beim Heizen von Pellets magst, dann ist diese Pelletheizung die Richtige. Die automatische Reinigung spart dir Zeit.

Heizen mit Holz - ist CO2 neutral & klimafreundlich

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, welcher seit Urzeiten für eine preiswerte wohlige Wärme sorgt. Außerdem wird beim Heizen von Holz nur so viel CO2 freigesetzt, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Vor dem Heizen ist das Holz zum Trocknen zu lagern, ein Restfeuchtegehalt von ca. 15 % ist empfehlenswert – dies wird nach circa ein- bis zweijähriger Trocknung erreicht. Holzvergaser verbrennen gespaltene Holzscheite weitaus besser als Rundhölzer, denn notwendiges Holzgas bildet sich immer an den Schnitt- oder Spaltflächen eines Holzstücks. In einem Holzvergaser ist das Holz möglichst ohne Luftverbund kompakt zu stapeln. Es ist ratsam, dass die Holzscheite möglichst die Füllraumlänge des Holzvergasers ausfüllen. Die Holzart und -qualität ist für die Heizkesselleistung maßgebend, empfehlenswert sind: Buche, Esche, Eiche oder Robinie.

Das Brennholz wird im Vergaserkessel in drei Stufen verbrannt: Nachdem naturbelassenes Brennholz in den Füllraum geschichtet und angezündet wurde, beginnt der Vergasungsprozess. In der Stufe eins wird das Holz im Füllraum durch Zuführung von Primärluft getrocknet. Nach der Trocknung wird im Schritt zwei Holzgas aus dem Holz gelöst und im Schritt drei durch Zuführung von Sauerstoff (Sekundärluft) mit einer hohen Temperatur in der Brennkammer verbrannt. Die heißen Verbrennungsgase werden durch die Wärmetauscherflächen geleitet. Das Heizungswasser in den Gusseisengliedern des IBC GK-1K öko profi Holzvergasers wird nun erhitzt, Ihre Heizkörper werden warm. Je länger die heißen Gase im Heizkessel verweilen, desto effizienter ist die Verbrennung und geringer die Emission. Bei Bedarf wird nachgelegt, sodass das Wasser im Heizkreislauf stets warm ist. Andernfalls kann eine zweite Heizquelle (Pellets, Gas, Öl) automatisiert mit ihrem Heizvorgang starten und für neue Energie sorgen.

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Heizen mit Holz - ist CO2 neutral & klimafreundlich

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, welcher seit Urzeiten für eine preiswerte wohlige Wärme sorgt. Außerdem wird beim Heizen von Holz nur so viel CO2 freigesetzt, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Vor dem Heizen ist das Holz zum Trocknen zu lagern, ein Restfeuchtegehalt von ca. 15 % ist empfehlenswert – dies wird nach circa ein- bis zweijähriger Trocknung erreicht. Holzvergaser verbrennen gespaltene Holzscheite weitaus besser als Rundhölzer, denn notwendiges Holzgas bildet sich immer an den Schnitt- oder Spaltflächen eines Holzstücks. In einem Holzvergaser ist das Holz möglichst ohne Luftverbund kompakt zu stapeln. Es ist ratsam, dass die Holzscheite möglichst die Füllraumlänge des Holzvergasers ausfüllen. Die Holzart und -qualität ist für die Heizkesselleistung maßgebend, empfehlenswert sind: Buche, Esche, Eiche oder Robinie.

Das Brennholz wird im Vergaserkessel in drei Stufen verbrannt: Nachdem naturbelassenes Brennholz in den Füllraum geschichtet und angezündet wurde, beginnt der Vergasungsprozess. In der Stufe eins wird das Holz im Füllraum durch Zuführung von Primärluft getrocknet. Nach der Trocknung wird im Schritt zwei Holzgas aus dem Holz gelöst und im Schritt drei durch Zuführung von Sauerstoff (Sekundärluft) mit einer hohen Temperatur in der Brennkammer verbrannt. Die heißen Verbrennungsgase werden durch die Wärmetauscherflächen geleitet. Das Heizungswasser in den Gusseisengliedern des IBC GK-1K öko profi Holzvergasers wird nun erhitzt, Ihre Heizkörper werden warm. Je länger die heißen Gase im Heizkessel verweilen, desto effizienter ist die Verbrennung und geringer die Emission. Bei Bedarf wird nachgelegt, sodass das Wasser im Heizkreislauf stets warm ist. Andernfalls kann eine zweite Heizquelle (Pellets, Gas, Öl) automatisiert mit ihrem Heizvorgang starten und für neue Energie sorgen.

Heizen mit Pellets

Die Pelletproduktion übernehmen in Deutschland kleine bis mittelständische Unternehmen. Eine große regionale Streuung dieser Hersteller gewährleistet eine gute Verfügbarkeit und ein gutes Angebot im Inland. Es handelt sich hierbei weder um Monopol- noch um Oligopol-Strukturen. Daher ist das Produkt relativ preisstabil. Das Rohmaterial für die Herstellung von Holzpellets besteht aus Säge- und Hobelspäne sowie unbehandelter Holzreste aus der Industrie. Während dieses „Sägenebenprodukt“ früher als Abfall entsorgt wurde, wird es heute als hochwertiger und umweltfreundlicher Brennstoff einer zweiten Verwendung zugesprochen. Während fossile Energieträger nach und nach aufgebraucht werden, sprechen wir in Deutschland von einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung. Nachhaltige Waldbewirtschaftung bedeutet, dass nur so viel Holz dem Wald entnommen wird, wie verhältnismäßig nachwachsen kann. Für die Umsetzung dieses Anspruches sorgt ein entsprechendes Gesetz.

Nachdem die Rohstoffe gesammelt wurden, erfolgt die Produktion der kleinen Presslinge ohne den Zusatz chemischer Stoffe. Dank dem holzeigenen Lignin, welches sich bei Wärme in einen natürlichen Klebstoff verwandelt, wird der Rohstoff bei hohem Druck durch eine Matrize in seine gewünschte Form gepresst. Das Lignin sorgt auch für die typisch glänzende Oberfläche. Legen Sie beim Kauf auf die Gütesiegel „DIN Plus“ oder „ENplus“ besonderen Wert. Die Anlieferung kann in Säcken oder per Silowagen erfolgen. Sehr verbreitet ist der Einsatz von kleinen Pelletvorratsbehältern, die über Sackware befüllt werden. Achten Sie bei Lagerung der Pellets auf gute Zugänglichkeit des Vorrats, auf angemessene Belüftung & Schutz vor Feuchtigkeit.

Die nahezu staubfreie und klimafreundliche Pelletheizung, wie die  IBC GK-4K öko bedarf minimalen Aufwand des Betreibers. Dazu gehören das Befüllen des Vorratsbehälters (ggf. Silos) und die Reinigung der Rauchgaszüge und des Brennraums. Durch die effiziente Verbrennung der Pellets fallen bei einer Tonne Pellets maximal zehn Kilogramm Asche an, dadurch ist der Reinigungsaufwand gering. Der Heizkomfort mit dem IBC SK-1P öko Pelletkessel ist mit einer Öl- oder Gasheizung vergleichbar.

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Heizen mit Pellets

Die Pelletproduktion übernehmen in Deutschland kleine bis mittelständische Unternehmen. Eine große regionale Streuung dieser Hersteller gewährleistet eine gute Verfügbarkeit und ein gutes Angebot im Inland. Es handelt sich hierbei weder um Monopol- noch um Oligopol-Strukturen. Daher ist das Produkt relativ preisstabil. Das Rohmaterial für die Herstellung von Holzpellets besteht aus Säge- und Hobelspäne sowie unbehandelter Holzreste aus der Industrie. Während dieses „Sägenebenprodukt“ früher als Abfall entsorgt wurde, wird es heute als hochwertiger und umweltfreundlicher Brennstoff einer zweiten Verwendung zugesprochen. Während fossile Energieträger nach und nach aufgebraucht werden, sprechen wir in Deutschland von einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung. Nachhaltige Waldbewirtschaftung bedeutet, dass nur so viel Holz dem Wald entnommen wird, wie verhältnismäßig nachwachsen kann. Für die Umsetzung dieses Anspruches sorgt ein entsprechendes Gesetz.

Nachdem die Rohstoffe gesammelt wurden, erfolgt die Produktion der kleinen Presslinge ohne den Zusatz chemischer Stoffe. Dank dem holzeigenen Lignin, welches sich bei Wärme in einen natürlichen Klebstoff verwandelt, wird der Rohstoff bei hohem Druck durch eine Matrize in seine gewünschte Form gepresst. Das Lignin sorgt auch für die typisch glänzende Oberfläche. Legen Sie beim Kauf auf die Gütesiegel „DIN Plus“ oder „ENplus“ besonderen Wert. Die Anlieferung kann in Säcken oder per Silowagen erfolgen. Sehr verbreitet ist der Einsatz von kleinen Pelletvorratsbehältern, die über Sackware befüllt werden. Achten Sie bei Lagerung der Pellets auf gute Zugänglichkeit des Vorrats, auf angemessene Belüftung & Schutz vor Feuchtigkeit.

Die nahezu staubfreie und klimafreundliche Pelletheizung bedarf minimalen Aufwand des Betreibers. Dazu gehören das Befüllen des Vorratsbehälters (ggf. Silos) und die Reinigung der Rauchgaszüge und des Brennraums. Durch die effiziente Verbrennung der Pellets fallen bei einer Tonne Pellets maximal zehn Kilogramm Asche an, dadurch ist der Reinigungsaufwand gering. Der Heizkomfort mit dem IBC GK-4K öko Pelletkessel ist mit einer Öl- oder Gasheizung vergleichbar.

Heizen mit Braunkohlebriketts

Braunkohlebriketts sind Brennstoffe, die durch ihre Eigenschaften besonders langsam und gleichmäßig abbrennen. Braunkohlen werden relativ grobstückig aus dem Tagebau (Lausitz und Ruhrgebiet) gewonnen. Anschließend erfolgt das Brechen und Mahlen sowie das Klassieren der Kohle. Dies geschieht im sogenannten Nassdienst. Im letzten Schritt wird diese wieder getrocknet und bindemittelfrei bei bis zu 120 Megapascal zu Briketts gepresst.

Die Braunkohle sorgt für eine langanhaltende Glutbildung, die über viele Stunden hinweg Wärme abgibt. Wie auch beim Anzündvorgang in einem Holzofen, wird auch beim Kohleofen zuerst dünneres Holz, Holzwolle oder Ähnliches in den Brennraum des Heizkessels eingelegt. Dabei wird der Anzünder auf das Holz aufgelegt und entzündet. Nachdem der Vorrat entzündet ist, brennt das Holz gleichmäßig von oben nach unten ab, bis sich eine heiße Glut gebildet hat. Nun können weitere Braunkohlebriketts nachgelegt werden, um die Heizphase einzuleiten. Durch das Nachlegen der Braunkohle wird stets ein Glutbett mit effizienter Wärmeabgabe beibehalten. Dieses kann sogar über Nacht gehalten werden, sodass die vorhandene Glut am nächsten Morgen erneut genutzt werden kann, ohne den Brikettheizer erneut anzünden zu müssen. Der Betreiber eines Brikettheizers sorgt für das Anheizen, Nachlegen und Säubern der Rauchgaszüge und des Brennraums.

Braunkohlenbriketts sollten trocken gelagert werden. Bezugsquellen wie Brennstoffhändler und Baumärkte machen die Beschaffung einfach. Die Bündelung im Papiersack oder Bündeln machen sie gut transportierbar. Entgegen vieler Praxisfälle, beweist der IBC GK-21B öko , dass Kohle emissionsarm und gesetzeskonform verbrannt werden kann.

Braunkohlebriketts für Kohleheizung
Heizen mit Braunkohlebriketts

Braunkohlebriketts sind Brennstoffe, die durch ihre Eigenschaften besonders langsam und gleichmäßig abbrennen. Braunkohlen werden relativ grobstückig aus dem Tagebau (Lausitz und Ruhrgebiet) gewonnen. Anschließend erfolgt das Brechen und Mahlen sowie das Klassieren der Kohle. Dies geschieht im sogenannten Nassdienst. Im letzten Schritt wird diese wieder getrocknet und bindemittelfrei bei bis zu 120 Megapascal zu Briketts gepresst.

Die Braunkohle sorgt für eine langanhaltende Glutbildung, die über viele Stunden hinweg Wärme abgibt. Wie auch beim Anzündvorgang in einem Holzofen, wird auch beim Kohleofen zuerst dünneres Holz, Holzwolle oder Ähnliches in den Brennraum des Heizkessels eingelegt. Dabei wird der Anzünder auf das Holz aufgelegt und entzündet. Nachdem der Vorrat entzündet ist, brennt das Holz gleichmäßig von oben nach unten ab, bis sich eine heiße Glut gebildet hat. Nun können weitere Braunkohlebriketts nachgelegt werden, um die Heizphase einzuleiten. Durch das Nachlegen der Braunkohle wird stets ein Glutbett mit effizienter Wärmeabgabe beibehalten. Dieses kann sogar über Nacht gehalten werden, sodass die vorhandene Glut am nächsten Morgen erneut genutzt werden kann, ohne den Brikettheizer erneut anzünden zu müssen. Der Betreiber eines Brikettheizers sorgt für das Anheizen, Nachlegen und Säubern der Rauchgaszüge und des Brennraums.

Braunkohlenbriketts sollten trocken gelagert werden. Bezugsquellen wie Brennstoffhändler und Baumärkte machen die Beschaffung einfach. Die Bündelung im Papiersack oder Bündeln machen sie gut transportierbar. Entgegen vieler Praxisfälle, beweist der IBC GK-21B öko , dass Kohle emissionsarm und gesetzeskonform verbrannt werden kann.