Heizen mit Holz

Heizen mit Holz

Heizen mit Holz

Holzvorräte im grünen Deutschland

Wir haben in Deutschland große Holzvorräte. Deutschland zählt im europäischen Vergleich zu dem Land mit den größten Holzvorräten, noch vor Finnland und Schweden. Jedes Jahr nehmen unsere Wäldern über 120 Mio. m³ Holz zu, rund 65-75 Mio. m3 werden abgholzt.

75 % des Holzes werden Industriell für Bau- und Möbelholz genutzt. 25 % des Holzes minderer Qualität – gehen in die energetische Nutzung. Waldholz wird dabei überwiegend in privaten Haushalten in Holzheizkesseln und Öfen genutzt. Ein vergleichsweise geringer Anteil von Waldholz wird als Brennstoff in Heizkraftwerken genutzt.

Wir haben in Deutschland große Holzvorräte. Deutschland zählt im europäischen Vergleich zu dem Land mit den größten Holzvorräten, noch vor Finnland und Schweden. Jedes Jahr nehmen unsere Wäldern über 120 Mio. m³ Holz zu, rund 65-75 Mio. m3 werden abgholzt.

75 % des Holzes werden Industriell für Bau- und Möbelholz genutzt. 25 % des Holzes minderer Qualität – gehen in die energetische Nutzung. Waldholz wird dabei überwiegend in privaten Haushalten in Holzheizkesseln und Öfen genutzt. Ein vergleichsweise geringer Anteil von Waldholz wird als Brennstoff in Heizkraftwerken genutzt.

Fakten zum Thema Holz

So heizt Du mit Holz richtig

Wissenwertes zum Thema Holzheizung

Wer günstig an Brennholz kommt, für denjenigen ist eine Holzheizung die beste Möglichkeit für ein warmes Zuhause, Heizkosten zu sparen und umweltschonend zu heizen. Wer mit einer Holzheizung heizt, kann - je nach aktuellem Öl- und Gaspreis - bis zu 50% seiner Heizkosten reduzieren. Eine IBC Holzheizung findet ihren Aufstellort in der Regel in einem Heizraum im Keller. Im Heizraum sollte ausreichend Platz sein: Brennholz sollte zwar draußen lagern, jedoch vor dem Heizen ein bis zwei Tage im Heizraum erwärmen. Um eine Holzheizung effizient betreiben zu können, muss ein Pufferspeicher installiert werden, dies setzt im Übrigen auch der Gesetzgeber voraus (Bundesemissionsschutzverordnung, kurz BImSchV). Mit Hilfe eines Pufferspeichers kann eine Holzheizung jederzeit effizient unter Volllast betrieben werden. Die Auslegung des Pufferspeichers sollte mindestens 55 Liter Volumen je 1 KW Heizleistung der Holzheizung betragen. Beispiel: eine Heizanlage mit einer 35 KW Holzheizung sollte mindestens mit 1.925 Liter Heizungspufferspeicher ausgelegt sein. Die Praxis zeigt, dass in diesem Installationsbeispiel gern zwei Pufferspeicher á 1.000 Liter installiert werden. Moderne Holzheizungen die geringe Emissionen sowie besonders niedrige Staubwerte haben, werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (kurz BAFA) attraktiv gefördert. Die maximale Förderung beträgt 45%. Vor dem Kauf einer Holzheizung sollte der Schornsteinfeger zur Genehmigung der Aufstellung befragt werden. Da eine moderne Holzheizung sehr niedrige Abgastemperaturen hat, ist es häufig notwendig, einen gemauerten Schornstein im Kältebereich von außen zu dämmen oder mit einem Edelstahlrohr zu verrohren (Schornsteinsanierung genannt).


Das richtige Holz

Am besten zum Heizen eignet sich gut abgelagertes Holz mit einer Restfeuchte von ca. 15-20 %. Sowohl Baumart als auch Lagerung spielen bei der Auswahl des richtigen Brennstoffes eine wichtige Rolle. Das Holz verschiedener Baumarten hat ebenso unterschiedliche Heizwerte. Wenn Sie Ihr Holz nach dem Gewicht kaufen, so ist trockenes Nadelholz am günstigsten. Beim Kauf in Raummetern sind Laubhölzer günstiger.

Holzart Heizwert [kWh / m2] Heizwert [kWh / kg]
Ahorn 1.900 4,1
Birke 1.900 4,3
Buche 2.100 4,0
Eiche 2.100 4,2
Erle 1.500 4,1
Esche 2.100 4,2
Fichte 1.700 4,4
Lärche 1.700 4,4
Pappel 1.200 4,1
Robinie 2.100 4,1
Tanne 1.400 4,5
Ulme 1.900 4,1
Weide 1.400 4,1

Vor der Lagerung sollte das Holz gespalten werden, das fördert die Trocknung. Gespaltene Holzscheite verbrennen besser als Rundhölzer, aus diesem Grund sollte Holz immer gespalten werden. Für einen optimalen Brennwert solltest du dein Holz zwei bis drei Jahre luftig und vor Regen geschützt lagern. Holz mit einer Restfeuchte von ca. 15-20 % eignet sich hervorragend zum Heizen in einem Holzofen oder Holzvergaser.


Welchen Holzverbrauch habe ich mit einer Holzheizung?

Der Verbrauch einer Holzheizung ist von mehreren Faktoren abhängig. Die richtige Installation ist die Basis und hat großen Einfluß auf den Verbrauch einer Holzheizung, denn bei mangelhafter Dämmung der Rohrleitungen oder fehlender Isolierung am Pufferspeicher, kann ein Großteil der Wärme bereits auf dem Weg zu den Heizkörpern verloren gehen. Der richtige Schornsteinzug muss eingestellt werden. Es ist sehr wichtig bei jeder Holzheizung ein Zugbegrenzer zu installieren. Dieser sorgt dafür, dass nur der von der Holzheizung tatsächlich benötigte Schornsteinzug zugelassen wird. Ein übermäßig starker Schornsteinzug entzieht unnötig Wärme aus der Holzheizung! Brennholz ist nicht gleich Brennholz! Es gibt zahlreiche Holzarten mit unterschiedlichen Heizwerten, dies sollte bei der Holzbeschaffung berücksichtigt werden. Der Heizwert ist je nach Holzart (Nadel- oder Laubbäume) unterschiedlich und liegt im Mittel bei etwa 4,23 kWh/kg lufttrockenem Holz (mit ca. 15 % Restfeuchte). Ein Raummeter entspricht einem Quader von je einem Meter (Länge-Breite-Höhe) aufgeschichtetem Holz. Da sich zwischen dem Holz immer Lufträume befinden, sind es tatsächlich ca. 0,7 - 0,8 m³ Holz. Ein Raummeter Holz entspricht circa 200 Liter Heizöl oder 200 m³ Erdgas. Bei einem jährlichen Heizölverbrauch von circa 3.000 Litern würde mein Holzverbrauch etwa 15 Raummeter Scheitholz entsprechen. Je nach Wirkungsgrad, Betriebsweise und bauliche Voraussetzung meiner Holzheizung kann der tatsächliche Verbrauch auch höher oder bestenfalls niedriger ausfallen.

Brennholz richtig lagern

Die richtige Lagerung von Brennholz ist wichtig, da die optimale Beschaffenheit des Holzes entscheidend für den Brennwert und somit auch für eine gute Leistung des Holzofens oder Holzvergasers ist. Brennholz sollte vor dem Heizen nicht zu feucht oder zu trocken sein, ein Feuchtegehalt von etwa 15-20% ist ideal. Brennholz solltest du draußen lagern. Um eine gute Durchlüftung zu erreichen, ist das Brennholz auf eine Unterkonstruktion (z.B. Europaletten) in der Höhe von 10-20 cm über dem Boden zu stapeln. Ideal eignen sich auch Hauswände an der Südseite, die gute Sonneneinstrahlung haben. Hierbei solltest du berücksichtigen, dass das Holz mit einem Abstand von ca. 10 cm von der Hauswand gestapelt wird. Lagere nur Holzscheite die bereits eine geringe Restfeuchte haben in geschlossenen Räumen lagern, da ansonsten das Holz faulen oder schimmeln kann. Holz sollte für eine schnelle Trocknung immer gespalten sein, denn Rundhölzer trocknen bedeutend langsamer. Spalte das Holz wenn es frisch ist, dann lässt es sich besser spalten als bereits Getrocknetes. Zum Spalten von Holz eignen sich Hilfsmittel wie zum Beispiel ein Holzspalter.Das gestapelte Brennholz sollte nur von oben abgedeckt werden. Im Idealfall nutze ein kleines Überdach zur Abdeckung, welches das Holz gut vor Regen und Schnee schützt und genügend Luft durch das Brennholz zirkulieren kann. Bevor du Brennholz verheizt, lagere es ca. 1-2 Jahre. Mit Hilfe von Holzfeuchtemessgeräten, kann der Feuchtegehalt von Brennholz schnell und einfach bestimmt werden. Eine zu hohe Restfeuchte im Holz ist beispielsweise auch eine Ursache dafür, dass sich bei der Verbrennung die mit Wasserdampf vermischten Teerdämpfe im Kessel und Schornstein als Glanzruß niederschlagen. Hierdurch wird der CO2-Wert gesenkt und die CO-Ausscheidung begünstigt. Ein weiterer unangenehmer Nebeneffekt ist, dass die zu hohe Restfeuchte den Taupunkt der Abgase reduziert und damit die Gefahr der Schornsteinversottung steigt. Wir empfehlen Brennholz, welches just verheizt werden soll, bei Raumtemperatur „vorzuwärmen“. Heizt du "kaltes" Holz (von draußen) im Winter im Holzheizkessel, so benötigt es eine viel längere Anbrenndauer.

Die richtige Lagerung von Brennholz ist wichtig, da die optimale Beschaffenheit des Holzes entscheidend für den Brennwert und somit auch für eine gute Leistung des Holzofens oder Holzvergasers ist. Brennholz sollte vor dem Heizen nicht zu feucht oder zu trocken sein, ein Feuchtegehalt von etwa 15-20% ist ideal. Brennholz solltest du draußen lagern. Um eine gute Durchlüftung zu erreichen, ist das Brennholz auf eine Unterkonstruktion (z.B. Europaletten) in der Höhe von 10-20 cm über dem Boden zu stapeln. Ideal eignen sich auch Hauswände an der Südseite, die gute Sonneneinstrahlung haben. Hierbei solltest du berücksichtigen, dass das Holz mit einem Abstand von ca. 10 cm von der Hauswand gestapelt wird. Lagere nur Holzscheite die bereits eine geringe Restfeuchte haben in geschlossenen Räumen lagern, da ansonsten das Holz faulen oder schimmeln kann. Holz sollte für eine schnelle Trocknung immer gespalten sein, denn Rundhölzer trocknen bedeutend langsamer. Spalte das Holz wenn es frisch ist, dann lässt es sich besser spalten als bereits Getrocknetes. Zum Spalten von Holz eignen sich Hilfsmittel wie zum Beispiel ein Holzspalter.Das gestapelte Brennholz sollte nur von oben abgedeckt werden. Im Idealfall nutze ein kleines Überdach zur Abdeckung, welches das Holz gut vor Regen und Schnee schützt und genügend Luft durch das Brennholz zirkulieren kann. Bevor du Brennholz verheizt, lagere es ca. 1-2 Jahre. Mit Hilfe von Holzfeuchtemessgeräten, kann der Feuchtegehalt von Brennholz schnell und einfach bestimmt werden. Eine zu hohe Restfeuchte im Holz ist beispielsweise auch eine Ursache dafür, dass sich bei der Verbrennung die mit Wasserdampf vermischten Teerdämpfe im Kessel und Schornstein als Glanzruß niederschlagen. Hierdurch wird der CO2-Wert gesenkt und die CO-Ausscheidung begünstigt. Ein weiterer unangenehmer Nebeneffekt ist, dass die zu hohe Restfeuchte den Taupunkt der Abgase reduziert und damit die Gefahr der Schornsteinversottung steigt. Wir empfehlen Brennholz, welches just verheizt werden soll, bei Raumtemperatur „vorzuwärmen“. Heizt du "kaltes" Holz (von draußen) im Winter im Holzheizkessel, so benötigt es eine viel längere Anbrenndauer.

Holz lagern
Wie funktioniert ein Holzvergaser?

Die Verbrennung von Holz in einem Holzvergaser ist ein komplexer Vorgang, welcher grob in drei Schritte unterteilt werden kann. Zunächst wird naturbelassenes Stückholz im Füllraum des Holzvergasers auf das Glutbett gelegt. Hier wird das Stückholz unter Zuführung von Primärluft getrocknet und es wird Holzgas gebildet (1). Durch den von einem Ventilator erzeugten Unterdruck im Füllraum des Holzvergasers werden die Holzgase durch den keramischen Düsenstein nach unten gedrückt (2). Durch Zuführung von Sekundärluft über Öffnungen im Düsenstein werden die erzeugten Gase in den darunter gelegenen heißen Brennraum aus Keramik verbrannt (3). Die heißen Abgase werden über die Wärmetauscherflächen geleitet und abgekühlt (4).

Aufbau Holzvergaser

Detaillierter Einblick in die Funktionsweise eines Holzvergasers
  • Phase 1

    Die Verbrennung beginnt mit der Trocknungs- und Entgasungsphase des Holzes. Das Holz gibt zunächst das Wasser (15 bis 20 Massen- % bei luftgetrocknetem Holz) ab. Die thermische Zersetzung aber beginnt bei 160 °C bis 180°C (Pyrolyse oder Entgasungsphase). Mit steigender Temperatur nehmen die Abbaureaktionen immer stärker zu. Ab ca. 250 °C wird der Zersetzungsvorgang heftig. Die Entgasungsphase (Pyrolysephase) dauert bis etwa 600 °C an. Dann hat das luftgetrocknete Holz rund 85 % seiner Masse in Form vom Wasser, Kohlenstoffdioxid und brennbaren gasförmigen Produkten verloren. Es verbleibt energiereiche Holzkohle im Holzvergaser. Während der Entgasungsphase werden ca. 70 % des Heizwertes von Holz freigesetzt.

  • Phase 2

    Das bei der Entgasung gebildete Gas enthält als brennbare Bestandteile vor allem Kohlenstoffmonoxid, Wasserstoff und organische Verbindungen. Das Gas ist sehr reaktiv und reagiert unter Flammenbildung in Gegenwart von Luft zu CO2 und H2O durch Freisetzung von Wärme (Energie). In dieser Phase ist es notwendig, ausreichend Luftsauerstoff (Sekundärluft) zuzuführen und mit dem Brenngas zu vermischen und ausreichend lang reagieren zu lassen. Das Endprodukt der Pyrolyse (Entgasung) von Holz ist Holzkohle. Dieser kohlenstoffreiche Rückstand (ca. 90 % C) verbrennt bei Temperaturen über 600 °C mit einer kleineren Flamme. Die Oxidation der Holzkohle setzt nochmals ca. 30 % des Heizwertes vom Holz frei.

  • Phase 3

    In der Ausbrandphase kühlen sich die umgewandelten Gase ab. Die Wärme der Gase wird über die Wärmetauscherflächen im Holzvergaser ins Wasser übertragen, die Heizkörper im Wohnraum können nun angenehme Wärme abgeben. Am Ende der Verbrennung.


Welches Holz ist zum Heizen im Holzvergaser geeignet?

Um eine optimale Holzvergasung (Pyrolyse) zu erzielen, muss bei der Holzauswahl darauf geachtet werden, dass nur naturbelassene Holzscheite verwendet werden, welche im Idealfall eine Restfeuchte zwischen 12-18% aufweisen. Das Holz sollte gespalten sein und die Holzscheitlänge sollte der Füllraumtiefe des Holzvergasers entsprechen - Rundhölzer sind ungeeignet. Der Durchmesser der Holzscheite sollte nicht größer als 20 cm betragen, sie sind so einzulegen, dass möglichst wenig Hohlräume dazwischen entsteht.


Was ist bei der Emissionsmessung eines Holzvergasers zu beachten?

Jeder Holzvergaser muss nach der Installation vom Schornsteinfeger "gemessen" (Emissionsmessung) und brandschutztechnisch abgenommen werden, erst dann darf dieser in Betrieb gehen. Für einen effizienten Betrieb des Holzvergasers ist die richtige Installation mit ausreichendem Pufferspeicher (mindestens 55 Liter je 1 KW) eine wichtige Voraussetzung. Der Schornstein muss für den Betrieb mit einem Holzvergaser geeignet sein, dies sollte mit Hilfe einer Schornsteinberechnung nachgewiesen werden. Ein geeigneter Schornstein garantiert einen langfristig erfolgreichen Betrieb der Anlage. Da ein moderner Holzvergaser sehr niedrige Abgastemperaturen hat, muss der Schornstein für diese Temperaturen ausgelegt sein. Eine Schornsteinberechnung gibt Aufschluss darüber. Diese erfolgt durch den betreuenden Schornsteinfeger oder auch durch den Heizkesselhersteller. Um erfolgreiche Messergebnisse zu erreichen, muss der Holzvergaser richtig eingestellt sein, hierfür sollten die Hinweise der Montage- und Bedienungsanleitung des Herstellers beachtet werden. Auch das gründliche Reinigen des Holzvergasers sowie des Ofenrohres ist eine wichtige Aufgabe vor jeder Schornsteinfegermessung. Ein Zugbegrenzer muss installiert sein, damit der für den Holzvergaser erforderliche Schornsteinzug angemessen eingestellt werden kann.

Emissionsmessung

Während der Anheiz- und Vollastheizphase muss die Wärmeabnahme gewährleistet werden, das heißt, der Pufferspeicher sollte nicht schon vor der Emissionsmessung hohe Temperaturen aufweisen. Der Holzvergaser wird vor der Messung vorgeheizt, denn laut Bundesemissionsschutzverordnung muss vor Messbeginn eine Grundglut geschaffen werden. Auf dieser Grundglut wird die vom Hersteller vorgegebene Brennstoffmenge aufgelegt und wenn nichts anderes vom Hersteller vorgeschrieben wird, sollte fünf Minuten nach Auflage des Brennstoffs mit der Messung begonnen werden. Welches Holz zur Messung verwendet wird, ist grundsätzlich egal, wir empfehlen Hartholz, wie beispielsweise Buche. Während der Emissionsmessung sollte am Holzvergaser keine Einstellungsänderungen vorgenommen werden. Die meisten Heizkesselhersteller informieren in ihrer Bedienungsanleitung über die Durchführung der Abgasmessung ihrer Heizkessel.

Heizen mit einer Holzheizung - gut für mich & meine Umwelt!

NachhaltigkeitSteigende Energiekosten verursachen immer höhere Ausgaben der Haushaltskasse. Energiesparen ist die einzig richtige Lösung und zudem ein klimafreundlicher Lösungsansatz, wenn mit Holz geheizt wird. Mit innovativer Heiztechnik ist das kein Problem. Es lohnt sich, die alte Heizung gegen eine moderne IBC Holzheizung zu ersetzen. Mit einer Holzheizung kann CO2 neutral geheizt werden, das bedeutet, dass bei der Verbrennung von Holz nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie der Baum vorher zum Wachstum aufgenommen hat. Somit trägt jeder Betreiber mit einer IBC Holzheizung zu einer positiven Ökobilanz bei. Holz zählt zu den erneuerbaren, nachwachsenden Energieträgern. In Deutschland spricht man von einer ökologischen Waldwirtschaft. Deshalb kann von einer relativen Preisstabilität ausgegangen werden. Die Heizkostenersparnis mit einer Holzheizung gegenübereiner einer Öl- oder Gasheizung ist garantiert. Alternativ, als Kombikessel neben einer Öl- oder Gasheizung, macht sich der Betreiber außerdem vom Energielieferanten unabhängig. Wer eine Holzheizung betreibt, muss sich bewusst sein, dass Holz nachgelegt und die Asche regelmäßig entnommen werden muss. Neben der Holzbeschaffung, inklusive Sägen und Spalten, ein Aufwand, der nicht zu unterschätzen ist. Insgesamt verdient das Heizen mit einer Holzheizung zu Recht wachsende Bedeutung für Geldbeutel und Umwelt.

Unser Produkt für Holzheizer

Der IBC Holzvergaser aus Gusseisen ist ein perfekter Heizkessel für Dich als anspruchsvollen Holzheizer. Robuste Gusseisentechnik kombiniert mit moderner Verbrennungstechnik macht das Heizen mit diesem Holzvergaser zum Erlebnis.

Der IBC GK-1K öko profi Holzvergaser ist effizient, Du sparst im Vergleich zu alten Festbrennstoffkesseln bis zu 50% Brennstoff. Dieser Kessel wird oft auch kombiniert mit einer Öl- oder Gasheizung. Der Holzvergaser IBC GK-1K öko wird mit bis zu 45% staatlich gefördert (BAFA).

Produktinformationen